Microfiche Drucker für Bosch Microfiche gekauft

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22 Dez 2016 14:52 #6398 von Volker
Hallo,

vor ein paar Wochen habe ich bei einer Bosch Werkstattauflösung nicht nur Teile, sondern auch einen (leider nicht vollständigen) Satz mit Hunderten an Bosch Mircofiches gekauft. In den späten 70ern und in den 80ern war das die gängige Methode, wie Bosch und auch die Auto-Hersteller Ihre Dokumentationen an die Werkstätten - pardon Kundendienste - verteilt haben. Damals war das ein Riesen Fortschritt, statt Metern an Ordnern, nur kleine Kärtchen zu haben mit der Möglichkeit, mehr als 300 Seiten auf einer Mikrokarte zu speichern.

Heute ist es ein Fiasko. Denn viele Dokumentationen existieren weder als Druck noch als digitales Medium auf CD oder DVD. Und Microfiche Lesegeräte gibt es kaum noch bzw. sie nehmen sehr viel Platz ein. Aber was sein muss, muss sein. Erst schaffte ich mir also ein Minox Koffer Lesegerät an. Dessen Vorteil ist, dass man es zusammen klappen kann. Dann begann ich, die Seiten einzeln abzufotografieren. Ihr könnt Euch vorstellen, dass das sehr mühsam ist und unbefriedigende Ergebnisse brachte.

Man kann solche Microfiche auch digitalisieren. Aber die Maschinen kosten ein Vermögen ab ca. 2'500€ aufwärts. Dann gibt es Dienstleister, die verlangen aber auch 25€ pro Microfiche. Verständlich bei dem Aufwand, aber verbietet sich bei der Menge an Microfiches, die ich habe. Dann ergab sich gestern die Möglichkeit, für gerade noch zu rechtfertigendes Geld zwei Microfiche Lesegeräte mit Drucker zu erwerben. Genauer, ich habe erst eines ausprobiert, erworben und dann nach Rücksprache das zweite für Obelix mit genommen. Der Nachteil ist, dass diese Teile nicht gefaltet werden können und damit mein Platzproblem vergrößern. :sick: Ich weiß beim besten Willen nicht, wohin mit Zündverteiler Prüfstand, diesem Microfiche Drucker, einem zukünftigen 3D-Drucker und all den anderen Teilen, die ich seit Jahren horte. Aber das ist eine andere Geschichte. Wer bei mir um die Ecke einen günstigen Lagerraum vermittelt, wäre mein Held. :woohoo:



Der Hersteller des Microfiche Druckers ist Agfa und es handelt sich um das Modell Scandesk II. Es sieht aus wie ein Lesegerät mit einer kleine zusätzlichen Bedieneinheit. Aber die hat es in sich. Denn hier kann man den Scanbereich, die Farbe (sw-sw oder ws-sw), Helligkeit und Kontrast des Ausdrucks einstellen. Mit 2 Objektiven kann man das Zieldokument auf dem Bildschirm platzieren und dann mit dem Kopf COPY einen Ausdruck auf dem zugehörigen HP Laserdruck auslösen. Was soll ich sagen: Es funktioniert sehr gut!

Natürlich ist das noch keine endgültige Lösung für die Digitalisierung. Denn ich will ja nicht erst Tausende Seiten ausdrucken, um sie dann wieder als PDF zu scannen. Ich müsste also entweder den internen Computer anzapfen oder aber einfach die parallele Ausgabe Schnittstelle. Hier wird ja PCL an den Drucker gesendet. Das müsste man mitloggen können und kann das dann direkt ansehen oder aber in PDF verwandeln. Ein interessantes Projekt.

Wenn Ihr also schon einmal einen Datenlogger gebaut habt oder wenn Ihr alte Bosch Mircofiches los werden wollt, meldet Euch.

Und eigentlich muss ich ja jetzt den Kabelbaum des Froschs neu machen.

Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker

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22 Dez 2016 16:07 #6401 von iolo
Hallo Volker,

hilft dir das hier vielleicht: http://www.ipcas.com/products/centronics-parallel-to-usb-printer.html

Gruß
Immanuel

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22 Dez 2016 16:44 #6402 von Volker
Hallo Immanuel,

danke, den Adapter habe ich genauso gesehen wie den LTP2USB für ca. 90€. Ich bin mir nicht sicher, dass die auch ohne angeschlossenen Drucker arbeiten bzw. ob ich den USB Anschluss (ist. z.B. Typ B beim LPT2USB) auch mit einem PC auf der anderen Seite zum Loggen arbeiten würden. Der Sinn dieser Adapter ist ja, dass man einen USB Drucker an einen alten PC ohne USB mit Parallel Schnittstelle anschließen kann. Deshalb lieber die eigene Konstruktion. Wahrscheinlich nehme ich einen Raspberry Pi dafür. Der kann dann die PCL Daten gleich in PDF umwandeln und automatisch nummerieren. Und ich kann sie mir bequem übers Netz abholen.

Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker

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22 Dez 2016 21:01 #6404 von fred914
Hallo Volker,

vielleicht hilft dies:

www.wut.de/e-28000-ww-dade-000.php?pf=80

Ein Adapter allein kann hier nicht helfen.
Klemmst Du anstelle des Druckers an den Parallelport. Auf einem zweiten
PC kannst Du die Ausgabe über eine serielle Schnittstelle entgegennehmen
und weiterverarbeiten.

LG
Fred

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22 Dez 2016 21:29 #6406 von fred914
Hallo Volker,

ich habe noch etwas gefunden:

www.franksteinberg.de/progss.htm

Hier wird ausführlich über die Programmierung der seriellen und paralleln Schnittstelle geschrieben.
Unter anderem wird die Steckerbelegung der parallelen Schnittstelle beschrieben und es ist hier auch von einem Parallelport-Debugger die Rede.

LG
Fred

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23 Dez 2016 00:15 #6409 von Volker
Hallo Fred,

danke Dir! Während der genannte Umsetzer doch sehr teuer ist und deshalb ausscheidet. ist der 2. link zum Debuggen und Einlesen des LPT ports doch sehr interessant. Bisher hatte ich immer gelesen, dass die LPT ports nicht wirklich eingelesen werden können. Das werde ich jetzt mal ausprobieren.

Viele Schraubergrüße - best regards, Dr-DJet Volker

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23 Dez 2016 14:01 #6413 von fred914
Hallo Volker,

soweit ich das noch weiß, kann man am einfachsten mit der Programmiersprache "Basic" mit den PEEK und POKE Befehlen die Schnittstelle auslesen.
Im Speicher des Rechners hat der Drucker(LPT1) seine Adresse und da befindet sich wohl die Daten.

Beim Raspberry Rechner könnte man über den GPIO Bus an die Schnittstelle herankommen. Aber aufpassen! Ich habe irgenwo gelesen, daß an den
seriellen und parallelen Schnittstellen bis zum 15 Volt anliegen können.
Der Raspberry wird mit einem Netzteil von ca 5 Volt gespeist, wobei das Systen nur ca 3 Volt benötigt. Da ich dieses Gerät erst 2 Wochen habe, fehlt mir
noch die Erfahrung. Ich kämpfe hier noch damit eine Bluetooth Tastatur an zu schließen. Sie wird im "SCAN" Prozeß nicht erkannt, während eine Tastatur über die
USB Schnittstelle funktioniert.

LG
Fred

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23 Dez 2016 14:23 #6414 von Volker
Hallo Fred,

die Schwierigkeit ist wohl die, einen PC mit der Parallel Schnittstelle zu finden (habe ich noch) und dann die Parallel Schnittstelle zum Lesen zu bekommen. Meistens sind die nur im Schreibmodus und lesen allenfalls die ACK Signale. Ich werde das mal ausprobieren. Basic programmiere ich schon ewig nicht mehr, da ist C# angesagt. Ist aber eigentlich egal. Erst probiere ich mal, was überhaupt ankommt. Und wenn das gut ist, dann hänge ich noch ein PCL-PDF hinten dran mit automatischer Filegenerierung. Wenn das mit dem alten PC nicht geht, gibt es einen Raspberry Pi. Bisher habe ich mich nur mit Arduino rumgeschlagen.

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23 Dez 2016 17:12 #6415 von fred914
Hallo Volker,

noch ein interessanter Artikel über die Programmierung der parallelen Schnittstelle:

www.loetstelle.net/praxis/parallelport/parallelport.php

Neben meinem alten Commodore PET 4032 habe ich noch einen Laptop(80x86) auf dem zuletzt nur das Betriebssystem "DOS" lief.
Kabel für die parallele Schnittstelle müßte ich auch noch haben. Also wenn da noch Bedarf besteht, bitte melden.

Jetzt wünsche ich Dir und Deiner Familie schöne und erholsame Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2017.

LG
Fred

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23 Dez 2016 18:54 #6417 von nordfisch
Bezahlbare Parallele Schnittstellenkarten für die neuen Rechner gibt es von Dawicontrol.
Da stimmt auch der Support (war zumindest früher so).

Einen alten Laptop, sogar ein 80486 mit DOS 6.22 habe ich auch noch.

Und auf 5,25" das Programm 'Vastprint' von Dawicontrol, mit dem man die zum Drucker gesendeten Daten anpassen konnte. Weiß nicht mehr, was das noch konnte. Programm ist von 1986... im Netz findet man auch nichts mehr.

Ich habe noch ein 5,25" - Laufwerk. Werde ich mal anschließen und die Diskette mal einlegen. Dürfte eine doppelseitige, also 360 kB Speicherkapazität sein.

Gruß
Norbert

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23 Dez 2016 20:08 #6420 von Volker
Hallo Norbert,

ein altes Notebook mit Windows 7 und Parallelschnittstelle habe ich doch. Das ist etwas lahm, aber sonst okay. Der Teufel ist aber jetzt ein Eichhörnchen. Am Rechner / Microfiche Scanner ist eine Sub D-25 Buchse. Am Drucker in diesem Fall zwar ein spezieller HP Stecker, aber sonst wäre da ein Sub D25 Stecker. Das Druckerkabel ist also von SUB D25-Stecker auf SUB D-25 Buchse. Wenn ich jetzt aber 2 Rechner verbinden will, brauche ich ein paralleles Interlnk Kabel. Gekreuzte Kabel mit zwei Mal SUB D-25 Steckern. Oh Mann, ist das lange her und so ein Kabel muss ich mir also erst besorgen und zusammenlöten.

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23 Dez 2016 20:17 #6421 von nordfisch
Hallo Volker,
solches Zeug habe ich kistenweise.
Also 2 mal Sub D25 (männlich...) Ich schleiche mich gleich mal hoch.

Gruß
Norbert

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23 Dez 2016 20:31 #6422 von Volker
Hallo Norbert,

ja 2x D25 männlich und dann noch wie hier angegeben gekreuzt.

Wenn ich mir das so ansehe, bekomme ich aber Zweifel. Denn der PC signalisiert dem Drucker per Pin 1 STROBE, wenn Daten anstehen. Die holt sich der Drucker ab und quittiert mit Acknowledge. Und genau diese Pins lässt das Interlnk Kabel ganz weg. Damit wird dann der Druckertreiber im Microfiche Scanner auf die Schnauze fallen. :Bang: :Help:

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23 Dez 2016 20:36 - 23 Dez 2016 20:39 #6423 von nordfisch
Das ging schnell...
Eins lag direkt obenauf, das zweite fil mir ins Auge, als ich das erste rausnahm.

Ist Standard SCSI gewesen...

Soll ich's dir schicken? (Das verschweißte, weil ich öfter mal serielle Kabel 'gekreuzt' habe, das ist bei dem verschweißten sicher nicht passiert.)



Gruß
Norbert

Edit: Sehe gerade, dass du ein gekreuztes brauchst. Mache ich Dir oder finde eins, wo das schon gemacht ist. Das ist kein Problem.

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Letzte Änderung: 23 Dez 2016 20:39 von nordfisch.

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23 Dez 2016 22:32 #6425 von nordfisch
Hat etwas länger gedauert.. was ich so alles gefunden habe...
Aber das Haus verliert nichts, sagte meine Oma immer.
Ein Prunkstück meiner Sammlung:


Gruß
Norbert

P.S.: Nur um die Kabelage abzuschließen... vielleicht sind wir eben im Telefongespräch einer möglichen Lösung nähergekommen, Gell Volker?
[/color]

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24 Dez 2016 01:00 #6426 von Volker
Hallo Norbert,

mein momentan heißer Favorit ist eine Kombination aus Arduino, um einen parallel Printer zu simulieren und es per USB an den PC weiter zu geben. Dort dann mit einem eigenem Programm loggen. Habe gerade ein Arduino Prototype Shield bestellt. Wegen der Spannungen am parallel Port müssen da noch ein paar Widerstände dazwischen, sonst kille ich den Arduino Mega. Der Arduino speichert dann die Dateien auf der SD Karte.

Später könnte es so sein, dass der Arduino das direkt an einen PC weitergibt oder aber ein Rapsberry Pi direkt in PDF umwandelt.

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24 Dez 2016 10:21 #6427 von Volker
Hallo,

das hier wäre die Lösung: RetroPrinter , ist leider noch nicht fertig. Da könnte ich im Raspberry Pi direkt ein PDF erzeugen.

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24 Dez 2016 12:30 #6429 von Volker
So,

ich habe den Microfiche Scanner mal geöffnet. Das ist eine Spezialplatine, kein PC mit dem Picture Elements VST1000 Controller als Herzstück fürs Scannen. Das sieht nicht nach einem Standard PC aus. Der Video Ausgang ist angeschlossen, auch wenn ich den Stecker Centronics 24-polig für Video nicht kenne.

In der anderen Hälfte im Boden sitzt nur ein Netzteil und ein Lüfter.

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24 Dez 2016 12:33 #6430 von Volker
Und es ist garantiert kein DOS oder Windows als Betriebssystem, denn der Prozessor ist ein MC68340 aus der Motorola 68000er Serie. Da lass ich lieber die Finger von.

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12 Jan 2017 19:38 - 14 Jan 2017 11:48 #6565 von Volker
Hallo,

da ich zur Zeit durch die Übernahme der Sternzeit-107 ausgelastet bin, habe ich das Projekt nicht weiter verfolgen können. Meiner Meinung nach wäre aber ein Mitloggen an einem PC mit den PCL codes für den Drucker durch direkte Programmierung einer bidirektionalen parallelen Schnittstelle am PC möglich gewesen.

Da kam mir jetzt der Zufall zu Hilfe. Mir wurde ein Canon MS 300 Scanner mit der Microfiche Bühne und dem Zoomobjektiv angeboten. Auch das ist nicht so einfach, denn zeittypisch wird der über die damals schnellste Schnittstelle angeschlossen: SCSI-2 ! Die Adaptec APA 1460 PCMCIA Steckkarte für mein altes Notebook musste ich im ganzen Haus suchen. Gesten fand ich sie endlich zusammen mit dem Stecker. Läuft natürlich nicht unter Windows 7 und später, da es keine Treiber mehr gibt. Glücklicherweise hatte ich auch noch ein altes Notebook mit Windows XP, da wird die Karte noch nativ untersttüzt. Dann also heute 200 km gefahren, um den Scanner zu testen. Die Treiber hatte ich gestern im Netz gefunden und aufgespielt. Und das Scannen am PC lief auf Anhieb. :woohoo: :YES:



Man kann den Zoom verändern, den Scanbereich am PC festlegen und dann mit der Canon Software oder z.B. auch mit Adobe direkt jede Seite scannen und gleich invertieren. Jetzt kann ich endlich meine eigenen und die geliehenen Hunderte von alten Bosch Microfiches (mit jeweils bis zu 250 Seiten drauf) scannen. Je nach Auflösung dauert das zwischen 5 Sekunden und 1 Minute bei 600dpi, 256 Graustufen.

Wenn Ihr also irgendwo über Bosch und Oldtimer Microfiche stolpert, immer her damit...

Ich liebe es, wenn ein Plan klappt ;-) !

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Letzte Änderung: 14 Jan 2017 11:48 von Volker.

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